Streichinstrumente

Die Streichinstrumente gehören zur Gruppe der Saiteninstrumente und nehmen im Sinfonieorchester den größten Raum ein. Sie sind auch in der Kammermusik (etwa als Trio oder Quartett), als Soloinstrumente und (häufig elektronisch verstärkt) in Rock-, Pop- und Jazzmusik vielfältig einsetzbar.

Die Saiten der Streichinstrumente werden i.d. Regel mit einem Bogen gestrichen, können aber auch gezupft werden. Einfache Vorläufer der heutigen Streichinstrumente sind seit dem 10. Jh. in Europa nachweisbar (z.B. die Fi(e)del und die Lira da braccio).

Unser Fachbereich Streichinstrumente umfasst zur Zeit folgendes Angebot: Violoncello, Kontrabass, Viola und Violine.

 

Die Violine

Die Violine oder Geige ist das kleinste Streichinstrument.

Der Klang ist sehr hoch und klar.

Sie wird zum Spielen unter dem Kinn gehalten. Dazu wird auf dem Korpus ein Kinnhalter befestigt. Die vier Saiten laufen über den Steg und über das Griffbrett und enden an den Wirbeln. Die Wirbeln dienen dazu die Saiten zu stimmen.

Unsere LehrerInnen: Alexander Eger , Irene Baiter, Sarah Dilewski

 

Die Viola

Die Bratsche (der Name klingt zwar nicht danach) ist ein Instrument! Sie gehört zu der Gattung der Streichinstrumente. Sie sieht fast genauso aus wie eine Geige, ist ein paar entscheidende Zentimeter größer als sie und hat auch vier Saiten (gleichzeitig auch die vier liebsten Töne des Bratschers), die wie bei der Geige in Quinten (Abstand von fünf Tönen) gestimmt ist. In Quinten deshalb, weil dem Spieler nur vier Finger zum Spielen zur Verfügung stehen.

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Das Violoncello

Das Violoncello, auch Cello genannt, ist so groß, dass es im Sitzen aufrecht zwischen den Knien gehalten werden muss. Mit seinem großen Tonumfang, der alle Lagen der menschlichen Stimme umfasst, kann das Cello sowohl Bass- als auch Melodieinstrument sein.

Unsere Lehrerin: Regine Meller-Ghalip 

 

Der Kontrabass

 Der heutige Kontrabass hatte zahlreiche Vorgänger mit unterschiedlichen Namen. Einer davon war der Violone, dessen Familienzugehörigkeit ebenso ungeklärt ist wie die des Kontrabasses, da auch dieser sowohl als „Bassvioline“ (viersaitig, ohne Bünde, Violinform) wie auch als „Bassgambe“ (fünf- oder sechssaitig, mit Bünden, Gambenform) existierte. Die vier Saiten des heutigen Kontrabasses sind meistens in Quarten (‚E-‚A-D-G) gestimmt. Da dem Instrument unterhalb der E-Saite vier Töne fehlen, die im Sinfonieorchester häufig gebraucht werden (‚Es-‚D-‚Des-‚C), werden dort auch Kontrabässe mit einer fünften Saite verwendet, die auf Kontra-C (in Deutschland auch Subkontra-H) gestimmt wird.

 

 

 

Unsere Lehrer: Gerd Mersch, Horst Wiese

 


       

Termine
Sa, 22. September 2018 -
“Schneiderlein Nadelfeins musikalische Reise durch Europa”
Sa, 10. November 2018 -
Gastkonzert
Di, 13. November 2018 -
Musik aus Russland
Mi, 14. November 2018 - Mi, 14. November 2018
Vorspiel der Gitarrenklassen Bernd Golenia und Nils Moog
Di, 20. November 2018 -
Vorspiel Querflöte und Klavier von Ellen Reger